Programm 2019


24. Aug |  Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels 20 Uhr

 

MICHAEL KREBS & die Pommesgabeln des Teufels spielen krachend schöne Piano- Songs mit Texten auf die Zwölf. Der Exilschwabe mit der Aversion gegen den Flüsterfuchs feiert mit seiner Band bei Liveshows den kalkulierten Kontrollverlust. „Jedes Mal nehme ich mir vor, einfach Musik zu machen und die Ansagen wegzulassen“, sagt MICHAEL KREBS, „doch das klappt nie. Ich quatsche einfach zu gerne.“ Und im Grunde ist es auch egal ob er quatscht oder singt, beides macht verdammt viel Spaß.

Zusammen mit den Pommesgabeln des Teufels fegt der Songwriter mit dermaßen viel Verve und Partylaune durch seine Songs, dass man sich dem nicht entziehen kann. „Speed-Entschleunigung für die to-go-Gesellschaft“ sagt Krebs dazu. Das gilt für die Songs seines aktuellen Albums "An mir liegt's nicht" genauso wie für Krebs-Klassiker wie "Das Mädchen von der Jungen Union", "Leude" oder "Grundschullehrerin“.

In seinen Songs bringt KREBS die Dinge auf den Punkt. Mit viel Rock’n’Roll und political incorrectness. Sogar anstrengende Themen wie Selbstvermessung, Fremdenfeindlichkeit und Bio-Flugmangos. Und weil er dazwischen für sein Leben gern improvisiert, hat jeder Abend einen ganz eigenen Höhepunkt. Das Trio aus Berlin klingt so vielfältig und unberechenbar, als hätten sich Jamie Cullum, Die Ärzte und Marc-Uwe Kling zeitgleich ins Studio verirrt.

Eintritt: 20EUR AK/ 18EUR VVK

 

An mir liegts nicht

Das Mädchen von der Jungen Union

Leute (mit Marc-Uwe Kling und Julius Fischer)

 


07. Sept. | Dietrich Faber                                                 20 Uhr

Foto (c) Michael Zargarinejad

Manni Kreutzer LIVE - Das Manni-Fest!

 

Bestsellerautor, Kabarettist und Musiker Dietrich Faber lässt seine längst nicht mehr heimliche Lieblingsfigur und Paraderolle einmal mehr von der Leine: Manni Kreutzer schlägt wieder zu. Er ist zurück, obwohl er nie richtig weg war.

 

Ab Herbst geht es mit dem brandneuem Album und eigener Konzertshow auf Tour, begleitet von seiner formidablen Band „The Overhesse“!

 

Stilsicher, facettenreich und voller Verve zelebriert Dietrich Fabers Manni Kreutzer mit lockerer Hüfte akustische Songs von Country bis Folk, von Blues bis Blödsinn. Ein musikalisch-kurzweiliger Konzertabend in bestverständlichem Oberhessisch voller schräger Komik mit unzähligen Songs, Instrumenten und Geschichten. Witzig, smart, kernig, melancholisch, mitreißend... und nie... fast nie unter der Gürtellinie.

 

Mit seinen ungestümen Gastauftritten in Dietrich Fabers Buchshows avancierte Manni Kreutzer zum absoluten Publikumsliebling. Seine Fangemeinde wächst stetig und auch der Hessische Rundfunk konnte seinem Charme nicht mehr widerstehen und zeichnete unlängst Mannis Show für das Fernsehen auf.

 

Nach Manni Kreutzers Debüt-Album „Lonesomer Wolf“ folgt nun also der neue Wurf. „Ob ich gewinne oder loos ́, ich mach ́ aus Minus Blues“, heißt es da, oder „Sei Fluschig, wuschig und weich“, wenn Manni sich an die Wutbürger unseres Landes wendet. Mit Gefühl und Groove wird er wie immer mindestens alles geben.

Fabers Manni spielt selbst Gitarre, Klavier, Geige und Mandoline und wird von den Vollblutmusikern Tess Wiley (Gitarre, Geige, Klavier), Michael Harries (Gitarre, Banjo, Mandoline), Tim Potzas (Pedal-Steel-Guitar, Dobro, E-Gitarre), George Baehr (Fiddel, Mandoline) und Frank Höfliger (Bass) ebenso multiinstrumental wie virtuos begleitet.

 

Eintritt 14EUR VVK/ 16 EUR AK

 Das Manni-Fest Trailer

 

21. Sept. | Worth                                                                        20 Uhr

 

 Christopher Worths erste musikalische Einflüsse stammen aus dem Hip Hop und dem R&B der Neunzigerjahre, die im drückenden Beat von "Pardon Me" deutlich zutage treten.

Seine Performances verkörpern die Freiheit und den Ausdruck des Rock'n'Rolls: die aggressiven Drums dominieren den Soundmix. Der Beat bleibt tief und lebhaft und greift dabei Elemente der roots und folk music auf.  Die Qualität seiner live Performance ist die natürliche Ergänzung seines hochwertigen Songwritings. "Dieses Album ist die Vollendung eines Jahrzehnts künstlerischen Schaffens", sagt Christopher Worth, und das wird bereits beim ersten Reinhören offenbar. Die Songs sind gleichermaßen catchy wie zeitlos und zugleich provokativ und philosophisch. All seine Songs entstammen einem tiefen Brunnen an Lebenserfahrung und Gefühl.

Chrtopher Worth spielt bei uns im Trio

 

 

 

I Neeed You

Fire

Pardon me

BayouCaught up

 


25. Okt. | Steve Waitt (US)                                                   20 Uhr

STEVE WAITT

Der NY Pianist, Songwriter und Sänger Steve Waitt besetzt ein so klassisches Feld der Rockhistorie, dass man sich nach dem ersten Durchlauf von STRANGER IN A STRANGER LAND verwundert die Augen reibt. Ohne im geringsten rückwärtsgerichtet zu klingen, versprüht das Album einen Vibe, der unweigerlich an die großen Alben und Songwriter der 70er denken lässt. Warm fließende Sounds, kleine – abgeschlossene Geschichten, großartige Musikanten, variantenreiche Instrumentierung und abwechslungsreiches Songmaterial. Über allem ist immer der Song im Fokus: zugänglich aber niemals einfach, anspruchsvoll aber nicht verkopft.

 

Seine warme Stimme und seine hervorragenden Fähigkeiten am Piano/Klavier kommen ihm dabei zugute. Die enorme Bandbreite von klassischer Rockmusik bis Jazz, Blues, Folk oder Country Einflüssen findet sich auf allen 12 Stücken des Albums, dicht verwoben und letztlich zu einem kompakten Ganzen zusammengefügt. Geboren und aufgewachsen im Südwesten der USA spiegeln sich auch New Orleans und die regionalen Klang-, Hör- und Spielgewohnheiten in seinem Sound wider.

 

Mit seiner Band tourte er bereits zahlreiche Male durch die USA, war auch in Europa unterwegs und spielte vor allem in den USA legendäre Clubs wie den Kelsto Club in New Orleans oder den Red Room in Manhattan, auch war er ein regelmäßig auftretender Künstler in der berühmten Rockwood Music Hall und dem The Living Room. Natürlich spielte er in NY auch die bekannten und beliebten Musikstätten wie etwa den Bowrey Ballroom, den Highline Ballroom, die Music Hall of Williamsburg, die Mercury Lounge, den Brooklyn Bowl oder Joe’s Pub. Eintritt frei!

 

Back to it (Brandneu)

Steve Waitt im WDR Rockpalast 2016 

July

 


26. Okt. | David Fachinger                                                            20 Uhr

 

 Ein Newcomer aus dem heimischen Raum mit tiefgründiger, humorvoller Lyrik und einer wunderbar frischen Stimme. Seine gut besetzte siebenköpfige Band ergänzt die, trotz der jungen Jahre, schon vor Erfahrung strotzenden Texte mal jazzig mal poppig.

„Woher willst du das denn wissen?“ „Werd’ erstmal so alt wie wir!“- Sätze, die David mit seinen zarten 21 Jahren schon sehr oft über sich ergehen lassen musste. Doch ihm ist das egal - seine Texte strotzen nur so vor Erfahrungen seines noch unberührten Lebens und enthalten gar so manche Lehre. Die Lyrik gepaart mit teils jazziger, teils poppiger Banduntermalung ergibt eine Mischung, die gefällt: „Trotz seines jungen Alters sind seine Texte sehr tiefgründig, teils humorvoll und immer anspruchsvoll. Von diesem talentierten Newcomer wird in Zukunft noch einiges zu hören sein.“(FNP)  Eintritt frei!

 

Mädels

Bindung wie Stahlseil

 

 

 

 


09. Nov. | Apropos Jazz                                                                        20 Uhr

 

Apropos Jazz ist nicht nur die Summe vier erfolgreicher Musiker-Karrieren, sondern eine Band mit eigenem Anspruch, bestechendem Zusammenspiel und ausdrucksvollen Arrangements zeitloser Jazz- und Popklassiker. Die vier Musiker aus Deutschland USA haben teilweise Lehraufträge an der Uni, Fachbereichsleitungen an der Schule für Kunst & Musik, arbeiten als Komponisten und Chorleiter, oder haben den Hessischen Weltmusikpreis gewonnen (Jörg Mühlhaus (Kontrabass). Die Sängerin Nanni Byl dürfte einigen duch die Gruppe Ladies Nyght bekannt sein. Freuen dürfen wir uns auch auf Michael Großmann (Schlagzeug) und J Hatch am Piano.  Eintritt frei!

 

Homepage

I Follow Rivers

You´d be so nice to come home

 

 

 

 


16. Nov. | Fee Badenius                                                                              20 Uhr

 

Fee Badenius ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder

ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.

Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion.

Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.

Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014) und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik- verlag. Eintritt frei!

Fleisch ess Lust

 


07. Dez. | Ladies Nyght - Neue XXMas-Show                                 20 Uhr

Wir haben die Ladies während ihres Auftritts 2018 gleich wieder gebucht und sind auf das neue Programm 2019 gespannt. DIe Planung dafür beginnt bereits im April, wie sie uns bei hrer letzten Show verraten haben.

Wir empfehlen eine frühzeitige Kartenreservierung.

 

In der Weihnachtsbäckerei

zum Video von 2017

 

Eintritt: 20 EUR VVK 18 EUR,

Vorverkauf im Bistro Cozy und in der Residenzbuchhandlung Weilburg sowie in der Ticketzentrale Limburg. Telefonische Reservierung: 06471 51475

 

 

 

 

08. Dez. |  STOPPOK     Solo                                                                        19.00 Uhr


 

 

- Echter Klang statt Fake Noise! -

STOPPOK ist Sänger, Musiker - Deutschsprachiger Singer-/Songwriter und großartiger Gitarrist. Seine Musik ist eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm’n‘Blues und Country. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt.

Was in den frühen 80ern mit Straßenmusik begann führte im Verlauf seiner Karriere zu über 20 Alben, zwei DVDs, Film- und Theatermusik, die ihn im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt machten und immer wieder ausgezeichnet wurden (u.a. mehrfacher Preisträger des Jahrespreis der Liederbestenliste, SWRLiederpreis, Preise der deutschen Schallplattenkritik, "Ehrenantenne“ des Belgischen Rundfunk, Deutscher Musikautorenpreis der GEMA 2013, Deutscher Kleinkunstpreis 2015, Deutscher Weltmusikpreis RUTH 2016).

Stoppok versteht es in seinen Liedern grundsätzliche Fragen und Probleme unserer Zeit in oft persönlich gefärbten Geschichten zu erzählen und damit eine natürliche Verbindung des Privaten mit dem Allgemeinen herzustellen. STOPPOK macht Alltagsprache zu Poesie, die Bilder von berührender Direktheit schafft.

In den Songs und in den Konzerten geht es dem ganz und gar nicht stillen Beobachter um Haltung und Werte. Etwas, was unserer gleichgeschalteten, multimedialen Gesellschaft auf der Suche nach dem schnellen Erfolg großflächig abhanden gekommen ist.

Ebenso wichtig wie die Texte ist ihm seit jeher die perfekte rhythmische Verbindung der Sprache mit der Musik. Stoppok trifft stets den angemessenen Ton und fasziniert sein Publikum als glänzender Entertainer.

Wir freuen uns riesig, diesen großartigen Künstler dessen Musik wir schon seit Jahrzenten verfolgen im Programmhaben. Karten im VVk gibt es in der Residenzbuchhandlung, im Bistro Cozy im Weinhandel Schuster (alles Weilburg), in der Limburger Ticketzentrale und natürlich auch bei uns.  VVK 23 EUR AK 25EUR

Aus dem Beton

La Compostella

Jede Stunde

Weit weg, lange her

Nach New York geflogen

Nicht besser komm könn

 

 


Programm 2020


21.  Mär. |  Ben Barrit                                                                                         20.00 Uhr

 Ben Barritt ist gut herumgekommen in den letzten Jahren. Er performte als Londoner Session-Musiker auf jeder Bühne vom Bedford bis zur Royal Albert Hall, arbeitete mit Kenny Wheeler, Bobby McFerrin, Mic Donet u.a. und tourte durch Europa und Asien. Auf seiner letzten Tour spielte er über 100 Shows allein in Deutschland!

Ben Barritt bewegt sich in einem Schwebezustand zwischen Nostalgie und Neugier. Seine Songs vereinen die Ernsthaftigkeit von Joni Mitchell und James Taylor mit schlauen Erzählungen im Stile eines Paul Simon, seine Harmonien leugnen nicht eine gewisse Verwandtschaft zu Steely Dan.

Im Frühjahr veröffentlicht der Komponist, Sänger und Gitarrist sein zweites Album: "Everybody's Welcome". Es ist eine facettenreiche Sammlung von Songs; optimistisch und beunruhigend; in leuchtenden und zugleich warmen Farben gemalt.

Der Begriff ‘Fusion’, normalerweise ein virtuoses Instrumentalgenre, ist bei Ben Barritt eher die Leinwand für ein Songwriting, das sich bewusst über stilistische Erwartungen hinwegsetzt. Wie die großen Singer/Songwriter des 20. Jahrhunderts, beweist auch Ben Barritt ein Händchen für den Jazz. Dabei reicht die Dynamik von intimen Folk-Momenten bis zu hämmerndem Funk, so wie auch die Lyrik zwischen warmherziger Betrachtung und entschlossener Kritik wandert.

Zu erwarten sind unerwartete harmonische Wendungen, vielfältige Grooves und gelegentliche Ausbrüche von Spontanität. Ben Barritt bedient sich Elementen aus Jazz, Funk und Folk und lässt sie in seinen kohärenten und erwachsenen Pop fließen.

Sein loyaler, stetig wachsender Fankreis gibt ihm recht: Mit seiner charmanten Ausstrahlung, seinen reinen, feinsinnigen Vocals und seinem stilsicheren Gitarrenspiel ist es ihm ein Leichtes, das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Video: Now

Video: Lamplighter

Video: Live EPK 2017

 

22. Mär. |  Anna Piechotta - Best of                                                      20.00 Uhr

 

Klavierkabarett

 

Anna war schon mit drei verschiedenen Programmen bei uns. Wir hatten nach dem letzten Auftritt die Idee für ein Best of Programm und Anna fand das sofort gut.

Jetzt sind wir gespannt auf das Beste aus den letzten Programmen.

 

 

 

 

Vereinsheim Schwabing         Raucherlied                Dorfhymne

 

 

Vorverkauf in der Residenzbuchhandlung Weilburg und in der Ticketzentrale Limburg

 

 

25. Apr. |  Insoulin                                                                                             20.00 Uhr

  INSOULIN ist eine kleine, feine Band um die Sängerin Kerstin Pfau (Rodgau Monotones), Carmen Knöll (Can-Gurus) an den Percussions und Gerd Knebel (Badesalz, Flatsch) an der Gitarre.

Das Konzept ist einfach und spannend zugleich: Alles akustisch... und zwar die Interpretation vieler ihrer Lieblingstitel aus Soul und Rock. Kombiniert mit der Verpflichtung, dass auch ihre Neuinter- pretationen nicht an Charme und Dynamik einbüßen. Was sie dann aber daraus

machen, wie sie ihre große Musikalität mit Witz und Entertainment mischen, begeisterte das Publikum bei ihren bisherigen Konzerten.

 

30. April |  Aconcagua - Salsa in den Mai                                         20.00 Uhr

 

Einen tanzbaren Cocktail lateinamerikanisch inspirierter Songs
präsentiert die siebenköpfige Band Aconcagua.
Latinjazz trifft auf Brazilgrooves, Salsa mischt sich mit Clubjazz
Im Fokus steht der Groove; den die Rhythmussektion mit Sandra Elischer, Moritz Weissinger, Markus Reich an zahlreichen Percussionsinstrumenten und
Drums sowie dem Bassisten Frank Höfliger und Robert Mulch an den Keyboards zelebrieren. Der in Venezuela aufgewachsene Sänger und Trompeter Rene Rösler
sorgt im Verbund mit dem bestens bekannten Posaunisten Andreas Jamin
für die nötigen Vibes.

Alle Musiker verfügen über langjährige Bühnenerfahrung und sind in der Region und darüber hinaus bestens bekannt. Ihre gemeinsame Passion für südamerikanische Musik und tanzbaren Jazz lebt die Band in zahlreichen Klassikern von Jobim, E.Palmieri,Jorge Ben, W.Colon, P.Sanchez und anderen aus, eigene Songs runden das Repertoire ab.

 

Aconcagua hören: Rumba Nuestra

 

 

9. Mai |  B3 (Fusion)                                                                                         20.00 Uhr

 

b3 sind ein perfekt eingespieltes Fusion-Quartett, das mit seiner Performance jeden mitreißt. Hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte gleichermaßen auf ihre Kosten: Intelligente Songs mit starken Melodien treffen auf ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude!

 

Den Kern dieses perfekt eingespielten Fusion-Quartetts bilden zwei große „unbekannte Bekannte“ der Musikszene: Der Keyboarder, Komponist und Musikproduzent Andreas Hommelsheim und der Gitarrist und Sänger Ron Spielman.

 

Hommelsheim spielte u.a. mit Alphonse Mouzon, John Lee und Gerry Brown, teilte die Bühne mit Kool & the Gang und arbeitete mit Stars wie Nena, Nina Hagen, Jan Delay, Smudo, Max Raabe, Ofrah Haza, Ute Lemper und Jennifer Rush.

 

Ron Spielman - eine Stimme, deren kehlige Wucht einen sofort packt, ein elektrisierendes Gitarrenspiel, das außergewöhnlich filigran und zugleich kraftvoll ist. Auftritte mit Andreas Kümmert, Stevie Wonder, Bob Geldof, Chick Corea, der Little River Band, Steve Marriott, Dave Stewart, der Climax Blues Band, Johnny Guitar Watson und vielen anderen zieren seine Vita. Ein absoluter Ausnahmekünstler.

 

Presse: "Akzentuierter Rock, Funk und etwas Blues - super gut!" (Concerto) * "Ein gelungenes Live-Erlebnis" (GoodTimes) * "Ein schönes Album voller jazziger Emotionen" (Jazz Podium)

Eintritt frei!

 

Let the good times flow

Get up!

No More 521

 

27. Sep. |  Andrea Bongers                                                                          20.00 Uhr

24. Okt. |  Miss Allie                                                                                           20.00 Uhr