08. Dez. | Ladies Nyght - Neue XXMas-Show          20 Uhr

"Weihnachten Kann auch schön sein"

Dass Weihnachten mitunter auch schön sein kann, beweisen die drei Sängerinnen von Ladies NYGHT seit mehr als 10 Jahren in ihrer immer für neue Überraschung sorgenden XX‘mas- Show – wie man höchst musikalisch, witzig, vielseitig und sehenswert den Spagat zwischen Familie, Bratensoße, Geschenke verpacken und dabei noch traumhaft aussehen hinbekommt, ohne nach den Feiertagen im Koma zu versinken, dafür geben Nanni Byl, Elke Diepenbeck und Annika Klar in Begleitung ihrer Traumknechte an Gitarre, Bass und Schlagzeug in der neuen Show präzise Anleitung. Bügelfreies Lametta, Weihnachtsbaum to go, Schalldämpfer für Blockflöten, kurz und knapp – der kleine Weihnachtsleitfaden für alle, die dem Fest freudig entgegenblicken wollen. Rundum musikalisch verpackt entführen uns die Ladies in ein Traumland aus zauberhaften Melodien, nie geahnten Weisheiten und dem „Gutelaunepaket“ zum nachhause mitnehmen. Egal welcher Weihnachtstyp Sie auch sein mögen – stille Nacht geht anders!

 

zum Video von 2017

 

Eintritt: 20 EUR VVK 18 EUR,

Vorverkauf im Bistro Cozy und in der Residenzbuchhandlung Weilburg sowie in der Ticketzentrale Limburg. Telefonische Reservierung: 06471 51475

 

 

 

 

Termine 2019  Vorschau

14. März | The Sweet Remains (USA)                   20 Uhr

 Die Songs der SWEET REMAINS konzentrieren sich auf dreistimmigen Gesang, nachdenklichen Texte, und werden oft mit den Liedern von „Crosby, Stills, and Nash“ und den „Eagles“ verglichen. Die globale Zeitung USA TODAY hat vor kurzem einer ihrer Songs “Better Ways To Spend The Day” als “Song of the Week” gewählt. Viele Radiostationen spielen ihre Hits. In vielen Spielfilmen und Fernsehproduktionen finden sich ihre Songs wieder. Der Hit „Dance with me“ ist auf der CD-Produktion “Acoustic Cafe (Putumayo Compilation)“ zu hören und wird dadurch weltweit durch die Radiostationen verbreitet. Brian Chartrand wird von Peter Day (Bass/Gesang) und Jeff Vallone (Percussion/Gesang) begleitet.

 

Video: LindenCult 2015

Kulturbörse Freiburg

 

 

 

23. Mär.| Eliza Rickmann (USA)                        20 Uhr

Black Rose

Eliza Rickmanns Youtube-Kanal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30. Mär.| The Sextones (USA)                           20 Uhr

05. Apr. | Christian Kjellvander (SWE)                20 Uhr

Christian Kjellvander ist ein emphatischer Vagabund, ein daydreaming Desperado. In „Strangers In Northeim“ lässt er das Neue, Ungezähmte in eine perfekte Kleinstadt einbrechen. „Faux Guernica“ wiederum basiert auf einem Roadtrip mit seinem jüngsten Sohn ins Baskenland. Und „Curtain Maker“ ist inspiriert von einer Begegnung in Verona mit einer Frau aus Syrien: Es geht um die Stille, die unerträglich ist nach einer Trennung, nach dem Tod. Was für eine paradoxe Aufgabe für einen Musiker, dieses ewige Schweigen zu vertonen. Und was für ein Glück, wenn es gelingt.

Getragen werden die facettenreiche Lieder von Christian Kjellvanders Wunderstimme, die mal an Leonard Cohen, mal an Neil Young, mal an David Sylvian erinnert und die doch ganz eigen ist. Sein Gesang geht so brüchig in den Schmerz hinein und so hell schimmernd in die Zuversicht, dass all die im Alltag oft verschütteten Emotionen hochgespült werden.

06. Apr. | Amanda Rheaume (CAN)                     20 Uhr

 

 

 

11. Mai. | Ann Vriend (CAN)                               20 Uhr

Mit Ann Vriend  begann unser Kontakt zu internationalen Künstlerinnen und Künstlern. In den letzten Jahren war sie schon in den unterschiedlichsten Besetzungen zu Gast.

Jetzt kommt sie wieder mit einem neuen Acoustic- Soul Album.

 

AnnVriend: Piano, Vocals

N.N.: Bass, Gitarre

 

Videolink folgt

25. Mai. | b3  (Berlin)                                      20 Uhr

 

b3 sind ein perfekt eingespieltes Fusion-Quartett, das mit seiner Performance jeden mitreißt. Hier kommen Rock-Popliebhaber und Jazzverrückte gleichermaßen auf ihre Kosten: Intelligente Songs mit starken Melodien treffen auf ausgetüftelte Arrangements und lebendige Spielfreude!

 

Den Kern dieses perfekt eingespielten Fusion-Quartetts bilden zwei große „unbekannte Bekannte“ der Musikszene: Der Keyboarder, Komponist und Musikproduzent Andreas Hommelsheim und der Gitarrist und Sänger Ron Spielman.

 

Hommelsheim spielte u.a. mit Alphonse Mouzon, John Lee und Gerry Brown, teilte die Bühne mit Kool & the Gang und arbeitete mit Stars wie Nena, Nina Hagen, Jan Delay, Smudo, Max Raabe, Ofrah Haza, Ute Lemper und Jennifer Rush.

 

Ron Spielman - eine Stimme, deren kehlige Wucht einen sofort packt, ein elektrisierendes Gitarrenspiel, das außergewöhnlich filigran und zugleich kraftvoll ist. Auftritte mit Andreas Kümmert, Stevie Wonder, Bob Geldof, Chick Corea, der Little River Band, Steve Marriott, Dave Stewart, der Climax Blues Band, Johnny Guitar Watson und vielen anderen zieren seine Vita. Ein absoluter Ausnahmekünstler.

 

Presse: "Akzentuierter Rock, Funk und etwas Blues - super gut!" (Concerto) * "Ein gelungenes Live-Erlebnis" (GoodTimes) * "Ein schönes Album voller jazziger Emotionen" (Jazz Podium)

 

Hören & Sehen:

Let the good times flow

Get up!

No More 521

 

15. Juni. | Astrid North    Nachholtermin!       20 Uhr

2018 musste dieses Konzert leider ausfallen. Umso mehr freut es uns, dass es dieses Jahr nun endlich klappt und wir damit auch das Programm des Mittelhessischen Kultursommers eröffnen können.

 

Nach mehr als 10 erfolgreichen Jahren trennen sich Cultured Pearls und Sängerin Astrid North startet ihre Solokariere. Im Jahr 2016 veröffentlicht sie nach 2012 ihr zweites Soloalbum. Mit „Precious Ruby“ wagt Astrid North ein paar weitere Schritte in ihre musikalische Unabhängigkeit. Ein Album voller Intimität, Erdigkeit und Ehrlichkeit. North selbst über ihr neues Album: ...10 sehr unterschiedliche Songs, die im Laufe der Zeit mit mir gewachsen sind. Alte und neue Wege prägen für mich dieses Album.“

Bei ihrem Konzert im LindenCult spielt sie in Triobesetzung: Piano, Cello, Drums/Percussion.

Mit Unterstützung des Mittelhessischen Kultursommers.

 

Eintritt 20 EUR AK/18 EUR VVK

 

- MDR Kultursession: "Rollin Man"

- zum Yotube Kanal von Astrid North

 

 

 

29. Jun | Cantaloop Island (Rom)         20 Uhr

24. Aug. | Michael Krebs mit Band!                   20 Uhr

 

Wie geil ist das denn? Michael Krebs kommt zurück und bringt gleich die ganze Band mit!

Zu sehen ist er ab dem 29.9.18 im 3 Sat Festival (live 22.15. danach in der Mediathek)

Wenn der MIttelhessische Kultursommer seine Unterstützung zusagt haben wir damit für 2019 ein großartigen Act an Land gezogen, für den man sich schnell Plätze reservieren sollte!

07. Sept. | Dietrich Faber (MIttelhesse)             20 Uhr

25. Okt. | Steve Waitt (USA)                            20 Uhr

STEVE WAITT

Der NY Pianist, Songwriter und Sänger Steve Waitt besetzt ein so klassisches Feld der Rockhistorie, dass man sich nach dem ersten Durchlauf von STRANGER IN A STRANGER LAND verwundert die Augen reibt. Ohne im geringsten rückwärtsgerichtet zu klingen, versprüht das Album einen Vibe, der unweigerlich an die großen Alben und Songwriter der 70er denken lässt. Warm fließende Sounds, kleine – abgeschlossene Geschichten, großartige Musikanten, variantenreiche Instrumentierung und abwechslungsreiches Songmaterial. Über allem ist immer der Song im Fokus: zugänglich aber niemals einfach, anspruchsvoll aber nicht verkopft.

 

Seine warme Stimme und seine hervorragenden Fähigkeiten am Piano/Klavier kommen ihm dabei zugute. Die enorme Bandbreite von klassischer Rockmusik bis Jazz, Blues, Folk oder Country Einflüssen findet sich auf allen 12 Stücken des Albums, dicht verwoben und letztlich zu einem kompakten Ganzen zusammengefügt. Geboren und aufgewachsen im Südwesten der USA spiegeln sich auch New Orleans und die regionalen Klang-, Hör- und Spielgewohnheiten in seinem Sound wider.

 

Mit seiner Band tourte er bereits zahlreiche Male durch die USA, war auch in Europa unterwegs und spielte vor allem in den USA legendäre Clubs wie den Kelsto Club in New Orleans oder den Red Room in Manhattan, auch war er ein regelmäßig auftretender Künstler in der berühmten Rockwood Music Hall und dem The Living Room. Natürlich spielte er in NY auch die bekannten und beliebten Musikstätten wie etwa den Bowrey Ballroom, den Highline Ballroom, die Music Hall of Williamsburg, die Mercury Lounge, den Brooklyn Bowl oder Joe’s Pub.

Steve Wait im WDR Rockpalast 2016

26. Okt. | David Fachinger                              20 Uhr

 

 Ein Newcomer aus dem heimischen Raum mit tiefgründiger, humorvoller Lyrik und einer wunderbar frischen Stimme. Seine gut besetzte siebenköpfige Band ergänzt die, trotz der jungen Jahre, schon vor Erfahrung strotzenden Texte mal jazzig mal poppig.

„Woher willst du das denn wissen?“ „Werd’ erstmal so alt wie wir!“- Sätze, die David mit seinen zarten 21 Jahren schon sehr oft über sich ergehen lassen musste. Doch ihm ist das egal - seine Texte strotzen nur so vor Erfahrungen seines noch unberührten Lebens und enthalten gar so manche Lehre. Die Lyrik gepaart mit teils jazziger, teils poppiger Banduntermalung ergibt eine Mischung, die gefällt: „Trotz seines jungen Alters sind seine Texte sehr tiefgründig, teils humorvoll und immer anspruchsvoll. Von diesem talentierten Newcomer wird in Zukunft noch einiges zu hören sein.“(FNP)

 

Gesang/Posaune: David Fachinger

Klavier: Raphael Ries

Gitarre: Paul Schöllgen

Bass: Katharina Eckert

Schlagzeug: Janis Heftrich

Trompete: Vitus Jung

Saxophon: Edwin Meier

Video: Mädels               

Cover: "Nur ein Wort"        

Bindung wie Stahlseil

 

09. Nov. |Apropos Jazz                                   20 Uhr

16. Nov. | Fee Badenius                                    20 Uhr

 

Fee Badenius ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder

ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.

Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion.

Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.

Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014) und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik- verlag.

 

Video; Körperformen ;-)

Video: "Federleicht"

Video: "Fleisch ess Lust"

Video: "Gute Frundin"