Termine 2018


08. Dezember 2018 | Ladies Nyght - Neue XXMas-Show

Weihnachten kann auch schön sein!

 

Dass Weihnachten mitunter auch schön sein kann, beweisen die drei Sängerinnen von Ladies NYGHT seit mehr als 10 Jahren in ihrer immer für neue Überraschung sorgenden XX‘mas- Show – wie man höchst musikalisch, witzig, vielseitig und sehenswert den Spagat zwischen Familie, Bratensoße, Geschenke verpacken und dabei noch traumhaft aussehen hinbekommt, ohne nach den Feiertagen im Koma zu versinken, dafür geben Nanni Byl, Elke Diepenbeck und Annika Klar in Begleitung ihrer Traumknechte an Gitarre, Bass und Schlagzeug in der neuen Show präzise Anleitung. Bügelfreies Lametta, Weihnachtsbaum to go, Schalldämpfer für Blockflöten, kurz und knapp – der kleine Weihnachtsleitfaden für alle, die dem Fest freudig entgegenblicken wollen. Rundum musikalisch verpackt entführen uns die Ladies in ein Traumland aus zauberhaften Melodien, nie geahnten Weisheiten und dem „Gutelaunepaket“ zum nachhause mitnehmen. Egal welcher Weihnachtstyp Sie auch sein mögen – stille Nacht geht anders!

zum Video von 2017

 


17. November 2018 | Carly Bryant (London)

Carly Bryant war in den letzten Jahren schon mehrfach mit Band bei uns. Sie wechselt zwischen Piano und Gitarre und schreibt wunderbare Songs in bester Beatles-Tradition. Ihre energiegeladenen Liveshows sind immer wieder ein besonderes Erlebnis. Zur Beruhigung gibt es einige wunderschöne Balladen.

Aktuell kommt sie mit ihrem neuen Soloprogramm und freut sich aber auch schon auf einige gemeinsame Songs mit heimischen Musikern.

 

 

Her Majesty

 

 

 

 

 


10. November 2018 | The Sweet Remains (USA)

 Die Songs der SWEET REMAINS konzentrieren sich auf dreistimmigen Gesang, nachdenklichen Texte, und werden oft mit den Liedern von „Crosby, Stills, and Nash“ und den „Eagles“ verglichen. Die globale Zeitung USA TODAY hat vor kurzem einer ihrer Songs “Better Ways To Spend The Day” als “Song of the Week” gewählt. Viele Radiostationen spielen ihre Hits. In vielen Spielfilmen und Fernsehproduktionen finden sich ihre Songs wieder. Der Hit „Dance with me“ ist auf der CD-Produktion “Acoustic Cafe (Putumayo Compilation)“ zu hören und wird dadurch weltweit durch die Radiostationen verbreitet. Brian Chartrand wird von Peter Day (Bass/Gesang) und Jeff Vallone (Percussion/Gesang) begleitet.

 

Dance with me

Kulturbörse Freiburg

 

 

 


27. Oktober 2018  | Wait For June

Wait For June vereinen in ihrer authentischen Musik Gegensätze. So hoffnungsvoll wie nachdenklich, ruhig wie temporeich, unbeugsam und doch zart verbreiten die vier Musiker aus Mittelhessen mit ihren Songs Esprit und Spielfreude auf der Bühne. Dabei harmonieren die markante Stimme und das erdige Gitarrenspiel eindrucksvoll mit warmen Klavier- und leisen Glockenspieltönen und werden eingerahmt von durchdringenden Rhythmen und mehrstimmigem Gesang. Dieses Jahr kommen sie mit ihrer neuen CD und neuem Programm.

 

Mr. E.

Very Nice Day

 

 

 

 

 


20. Oktober 2018  |  Sisters  (USA)

Sisters

Wir haben es kurz nach der Erstellung unseres Jahreprogramms doch noch geschafft. Sisters kommen wieder!

Gut gelaunter Synthiepop-Groove aus den USA. Das Indie-Pop Duo aus Seattle ersetzt mit  vollgepackten Arrangements locker eine ganze Band.

Mal klingt der Gesang nach Phil Collins mal hört man Anspielungen an Prince. In jedem Fall entstehen gefällige Songs, die sofort in Ohr gehen.

Die Tour 2017 war ein durchschlagender Erfolg mit jeder Menge guter Rezensionen und Airplay bei zahlreichen Sendern.

"Ein wilder Synthieritt, den Man gehört haben muss!" (haubentaucher. at)

 

zum Livevideo

 

Empfehlung: zumindest mal ab 13:50 reinhören ;-)

 

 

 


22. Sepember 2018 | Anna Piechotta

 (Foto: Kai Myller)

Anna Piechotta hat uns mit ihrem  Programm "Komisch - im Sinne von seltsam" restlos begeistert.

Im letzten Jahr kam sie dann mit "Schneewittchen ist tot!" zurück zum Lindenhof.

 Anna Piechotta zum Dritten mit ihrem neuem Programm:

"Leben leicht gelacht"

Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen!

Hier der Pressetext:

Was macht die heutige Welt mit Ihnen? Sind Sie verängstigt und frustriert? Traumatisiert und wütend? Dann ist es Zeit, sich retten zu lassen! Begeben Sie sich einen Abend lang in die Hände von Anna Piechotta. Stimmgewaltig kämpft sie für Ihre innere Genese und das ganz ohne Psychopharmaka. Lassen Sie sich musikalisch hypnotisieren und genießen Sie dabei die Vorzüge von Crystal Meth. Beten Sie mit Anna Piechotta für eine bessere Welt ohne Rosamunde-Pilcher-Filme. Erfahren Sie, wie wohltuend sich der Buckelwalgesang auf Ihre Herzenswärme auswirkt, und lernen Sie an einer triebhaften Ritterliebe, wie einfach es ist, an Geld zu kommen.

Anna Piechotta spielt und singt virtuos für Ihr Seelenheil. Jedes Lied ist ein Plädoyer für Spinner und Verrückte: für Britta, für Dieter, für dich und mich, also für uns alle. In nur 90 Minuten lernen Sie sich selbst zu lieben, indem Sie über sich selbst lachen. In nur 90 Minuten! Und Ihr Leben ist wieder leicht gelacht!!

Vereinsheim Schwabing          

Raucherlied               

Dorfhymne

 


08. Sepember 2018 | Astrid North    leider ausgefallen

 

Nach mehr als 10 erfolgreichen Jahren trennen sich Cultured Pearls und Sängerin Astrid North startet ihre Solokariere. Im Jahr 2016 veröffentlicht sie nach 2012 ihr zweites Soloalbum. Mit „Precious Ruby“ wagt Astrid North ein paar weitere Schritte in ihre musikalische Unabhängigkeit. Ein Album voller Intimität, Erdigkeit und Ehrlichkeit. North selbst über ihr neues Album: ...10 sehr unterschiedliche Songs, die im Laufe der Zeit mit mir gewachsen sind. Alte und neue Wege prägen für mich dieses Album.“

Bei ihrem Konzert im LindenCult spielt sie in Triobesetzung: Piano, Cello, Drums/Percussion.

Mit Unterstützung des Mittelhessischen Kultursommers.

 

- MDR Kultursession: "Rollin Man"

- zum Yotube Kanal von Astrid North

 

 

 

 

 

 

 


18. August 2018 | Fee Badenius und Band

Fee Badenius ist Preisträgerin zahlreicher Kleinkunstpreise, u.a. der Meißner Drossel, der Sulzbacher Salzmühle und des Obernburger Mühlsteins. Sie hat bereits in mehreren TV-Formaten mitgewirkt, darunter NUHR ab 18, Nightwash und Ladies Night. Das Video ihres Auftritts bei NUHR ab 18 erreichte bei Facebook mehr als 10 Mio. Aufrufe.

Fee Badenius ist insofern eine Rarität in der Kabarett-und Kleinkunstlandschaft, als sie auf die üblichen, bewährten Mittel des beißenden Spotts, der verächtlichen Ironie, der lärmenden Aggression verzichtet. Sie ist im Gegenteil von einer so ganz und gar unangestrengten, liebenswerten Natürlichkeit und Zimmertemperatur, dass man sie sofort mag und sich in dem, was sie vorträgt, bereitwillig gespiegelt findet. Aber Achtung: Nachdem sie mit ein paar subtilen, sprachlich erstklassigen, aber inhaltlich einigermaßen harmlos-heiteren Liedern das volle Einverständnis des Publikums gewonnen hat, zwingt sie es ebenso milde, aber bestimmt, sich selbst zu betrachten – und schon ist jeder

ideologische Widerstand zwecklos und das Wohlbefinden nachhaltig gestört.

Sie sieht mit dem Herzen, ohne kitschig oder belanglos zu werden, erhebt sich, wo sie kritisch wird, nicht über ihr Publikum und grenzt sich doch freundlich, aber bestimmt ab, wo es nötig ist – von ihrer Freundin ebenso wie von militanten Vegetariern und allem ideologisch Verbohrten.

Bei Fee Badenius, und das ist selten, klappt beides, Wort und Musik: Ihr fallen originelle, durchaus außergewöhnliche Texte ein, die sie mit Tonfolgen versieht, deren Abfolge man nicht schon ahnt, bevor sie tatsächlich erklingen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Percussion.

Ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt und Ohren und Herzen erfüllt.

Ihre Alben „Feemansgarn“ (2012) und „Feelosophie“ (2014) und „Feederleicht“ (2016) erschienen im Reimkultur Musik- verlag.

 

Körperformen

Federleicht

Fleisch ess Lust

Gute Frundin

 


11. August 2018 | Noam Vazana & Strinquartett (ISR)

Wären Nina Simon und Tori Amos ein klein wenig verrückter und würden Piano und Posaune gleichzeitig spielen, würden sie wie Noam Vazana klingen. Aufgewachsen mit klassischer Klaviermusik entdeckte sie im Konservatorium in Amsterdam eine Möglichkeit, ihre Talente zu kombinieren und ihren eigenen Sound zu finden. Seit ihrer ersten Albumveröffentlichung 2011 tourt sie durch die internationale Festivalszene. Dabei sind so renommierte Festivals wie das North Sea Jazz Festival. Ihr letztes Album erreichte Platz 14 in den itunes charts. Für die Show im LindenCult bringt Noam ihr Streichquartett "Quintessences" mit auf die Bühne. Die fünf Damen entfalten auf der Bühne einen unglaublichen Charme wie ihr Video auf Youtube „Like a Devil“ beweist.

Mit Unterstützung des Mittelhessischen Kultursommers.

 

Like a devil

Birds

 


26. Mai 2018 | Micha Marx - Vom Leben Gezeichnet

Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per Beamer-Projektion.

In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

 

UpdateGewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2018

                 Gewinner des sachsen-anhaltinischen Kleinkunstpreises

 

weitere Videos:

M.M. liest aus seinem Tagebuch

Mein innerer Schwabenhund

Tee & Titanic

Crocodile Andi


30. April 2018 | Aconcagua - Salsa in den Mai

 

Einen tanzbaren Cocktail lateinamerikanisch inspirierter Songs
präsentiert die siebenköpfige Band Aconcagua.
Latinjazz trifft auf Brazilgrooves, Salsa mischt sich mit Clubjazz
Im Fokus steht der Groove; den die Rhythmussektion mit Sandra Elischer, Moritz Weissinger, Markus Reich an zahlreichen Percussionsinstrumenten und
Drums sowie dem Bassisten Frank Höfliger und Robert Mulch an den Keyboards zelebrieren. Der in Venezuela aufgewachsene Sänger und Trompeter Rene Rösler
sorgt im Verbund mit dem bestens bekannten Posaunisten Andreas Jamin
für die nötigen Vibes.

Alle Musiker verfügen über langjährige Bühnenerfahrung und sind in der Region und darüber hinaus bestens bekannt. Ihre gemeinsame Passion für südamerikanische Musik und tanzbaren Jazz lebt die Band in zahlreichen Klassikern von Jobim, E.Palmieri,Jorge Ben, W.Colon, P.Sanchez und anderen aus, eigene Songs runden das Repertoire ab.

 

Aconcagua hören: Rumba Nuestra

 

 


28. April 2018 | Sedaa

 

Die mongolisch persische Formation SEDAA verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen.

 

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend beim Filmmusik zu „der weinende Kamel“), Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.

 

Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt.

 

Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse.

 

Wir sind richtig stolz, eine solch wunderbare Band engagiert zu haben. Sedaa sind die Gewinner des Bundeswettbewerbs für Weltmusik und haben bereits mehrere ARD Dokumentationen musikalisch untermalt. Drei mongolische und ein iranischer Musiker bilden dieses internationale Quartett.

 

zum Video

 


27. April 2018 | Rayannah (CAN)

 

Rayannahs einzigartige Stimme erhebt sich in Schichten, erschafft Musik quasi aus dem Nichts. Sie schickt ihren Gesang durch Loop-Pedale, biegt Geräusche bis Musik daraus wird und zieht so ihr Publikum in ihre Welt hinein. Mit ihren Pedalen ist Rayannah bereits durch ganz Kanada gereist, nach Kalifornien zum Culture Collide Festival und durch Europa getourt.

 

Boxcar Lullabies, Rayannahs erste Veröffentlichung als Solo-Künstlerin, erschien im Mai 2015. Die EP vermischt ihre Melodien mit den unauslöschlichen Klängen von zarten Streichern, verzerrtem Flüstern, auseinander gezogenen Klavieren, vorbeifahrenden Zügen und einem Chor aus Kontrabässen. Live bildet sie diese Klanglandschaften nach, indem sie Stimme, Atmen, Synthesizer und Percussion looped. Über allem erklingen ihre intuitiven französischen und englischen Texte, die sie sowohl aus dunklen, als auch eher lieblichen Erlebnissen schöpfend, aus dem Bauch heraus generiert.

 

Ob im Vorprogramm von Esperanza Spalding, oder Coeur de Pirate, auf der Hauptbühne des Yonge & Dundas Square in Toronto, mit Band und Streicher-Ensemble, oder als Solo-Künstlerin, Rayannahs Auftritte strahlen immer eine verschachtelte Komplexität und gleichzeitige rohe Ursprünglichkeit und Intimität aus.

 

Boxcar Lullabies

Growing Song

 


14. April 2018 | Three For Silver (USA)

Gleich nach wenigen Sekunden Video anschauen war es klar: Three for Silver müssen unbedingt kommen. Ein Leckerbissen zunächst mal für alle Kontrabassliebhaber und Tom Waits Verehrer. Der Rest der Band weiß auch zu überzeugen. Hier der englische Pressetext der durch jegliche Übersetzung nur verlieren würde:

"Three For Silver is post-collapse, post-apocalyptic, post-rock, post-everything. A freewheeling collective in which the only rule is to survive and perform, an elastic conglomeration of musical freaks as likely to be found in a grand theater performing for foreign dignitaries as busking on your street corner for spare change.

Lucas Warford (vocals, basses) is the thumping heart of the band, a chugging diesel engine of bass and growl. “The acid baby of Tom Waits and Les Claypool,” as NW legend Baby Gramps once called him. His one-of-a-kind basses are the platform upon which he yowls and raps his end-time visions of the world. Willo Sertain (vocals, accordion) hails from the woods of North Carolina, her distinctively pure tones and haunting melodies act as a natural foil to the madness of Warford. Greg Allison (strings, mandolin, arrangement) is the master of pure sound, beating the ungainly ideas of Warford and Sertain into something resembling songs. He writes string quartet arrangements like he’s writing his own name, and generally classes up the joint."

 

Live at Local Roots

I Know, I Know

Bury me Standing

Get the Hence

 


02. März 2018 | OK SWeetheart (USA)

Foto: Carmen Holt

Erin Austin ist OK SWEETHEART und macht gerade ihre Runden als eine der neusten Popstimmen der Westküsten Metropole Seattle. Erin überzeugt auf ihren zahlreichen Tourneen durch ihren lieblichen Charme und natürliche Ausstrahlung. Schnell packt einen das Interesse die Reise von OK SWEETHEART zu begleiten. Ihre sympathischen und authentischen Videos und Live Performances ziehen einen dabei einfach in ihren Bann. Bei ihrem Projekt OK SWEETHEART werden Gedanken an die Golden Era von Motown und Abbey Road wach, wobei ihre Songs zum Zurücklehnen und Genießen einladen oder je nach Lust auch zum Tanzen.

In ihrem Soloprogramm wechselt sie zwischen Gitarre und Wurlitzer-Piano.

In Another Direction